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VISION FÜR DIE ZUKUNFT



CHAMPAGNER DE WATÈRE – VISION FÜR DIE ZUKUNFT, DIE IN DER VERGANGENHEIT WURZELT

 

URSPRÜNGLICHER GESCHMACK, WIE VOR DER INDUSTRIALISIERUNG



Die Marke mit dem Greif Theodore im Logo, eine Hommage an die französischen Vorfahren der Familie namens De Watère, hat sich von Anfang an traditionellen handwerklichen Methoden verschrieben, wie sie zur Blütezeit des Champagners üblich waren. An die „Belle Époque des Champagners“, die im 19. Jahrhundert Höhe- und Wendepunkt zugleich war, knüpft De Watère seit der Gründung durch Martin A. Konorza im Jahr 2011 an.


Die Marke steht für den handwerklichen Gegensatz zur modernen Massenproduktion. So werden die hochwertigen Erzeugnisse ausschließlich aus der Cuvée, der ersten Pressung, hergestellt. Die Trauben reifen in Premier-Cru-Lagen im Vallée de la Marne in der Champagne und werden von Hand geerntet. Die Rebstöcke sind deutlich älter als die Marke De Watère selbst und stammen überwiegend aus den 1960er und zum kleineren Teil aus den 1990er Jahren, was die Komplexität und Tiefe des Weins steigert. Die Weinberge werden mit Hilfe von Pferden bewirtschaftet, sodass die empfindlichen Böden, das „Terroir“, geschont und giftige Emissionen vermieden werden. Auf Pestizide und Herbizide wird ebenfalls verzichtet und so eine unvergleichliche Reinheit der Trauben erreicht. Wo immer es möglich ist wird die Arbeit im Weinberg und im Keller manuell erledigt. Das alles ist nicht nur nachhaltig, sondern ergibt vor allem einen unvergleichlichen Geschmack. Bei den angewendeten Prozessen und Methoden steht Qualität stets vor wirtschaftlicher Effizienz – so setzt De Watère unter anderem eine speziell für das Unternehmen entwickelte Weinpresse ein.



KLEINE EINBLICKE IN EIN GUT GEHÜTETES GEHEIMNIS

Nach der ersten Gärung in emaillierten Stahltanks werden die Weine durch die Schwerkraft geklärt, wodurch eine mechanische Belastung vermieden und eine noch schonendere Entwicklung ermöglicht wird. Die malolaktische Gärung dient als natürlicher Prozess, um die komplexen und vielschichtigen Aromen weiter zu kombinieren. Nach dem manuellen Degorgieren wird eine niedrige Dosage Fruchtzucker aus den eigenen Trauben unter Verwendung einer besonderen Methode hinzugefügt. Denn sie wird nicht in stillem Reservewein aufgelöst, sondern mit degorgiertem Champagner aus derselben Charge. „Das ergibt eine harmonischere Mischung und einen perfekt abgerundeten Champagner“, erläutert Martin A. Konorza. Die genauen Einzelheiten der Dosage sind das Geheimnis jedes Champagner-Herstellers, verleiht dieser Arbeitsschritt dem Getränk doch seine prägende Note und bestimmt die Geschmacksrichtung zwischen extrem trocken und süß.


All dieser Aufwand scheint sich zu lohnen, denn De Watère wurden bereits unzählige nationale und internationale Getränkepreise verliehen. Dazu trägt aber noch ein weiterer Faktor bei: Zeit. Dieser magische Stoff, der bei einer durchgetakteten Massenproduktion kaum noch zur Verfügung steht, wird den Champagnern von De Watère reichlich mit auf den Weg gegeben. So reifen die Spitzenprodukte des Hauses bis zu acht Jahre lang.


Im Sortiment sind aktuell der „Prestige Brut Blanc“, „TEN21“ sowie „Prestige Brut Rosé de Saignée“, der kräftiger, dunkler und reicher ist als ein typischer Rosé. Geschmacklich ergibt sich ein lebhafter Komplex aus roten Früchten und Sirupen, der den Gaumen belebt.




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