SCHLUSS JETZT

Hand auf's Herz: Die Erste schmeckt nie – egal in welchem Alter. Und doch zieht sie Millionen Menschen auf der ganzen Welt in ihren Dunstkreis. Langsam, leise und betörend erschleicht sie sich einen festen Platz in unserem Leben und wird im Handumdrehen zu einer lästigen Fußfessel – die Zigarette. Gesundheitlich gesehen der schlimmste, selbst zugeführte Raubbau am eigenen Körper und eine tickende Zeitbombe. Fahle Haut, Falten und eingeschränkte Lungenkapazität sind dabei die harmlosesten Auswirkungen. Und trotz dieses Wissens kommen die Meisten nicht vom Rauchen los. Bis jetzt! Die smarte C-BOXX des Unternehmens INOTEXX aus Regensburg

soll nachhaltig Abhilfe schaffen

Text: Ivona Okanik

Gewohnheiten können etwas Wunderbares sein! Jeden Tag meistern wir ohne groß nachzudenken routiniert Alltagssituationen. Leider gesellen sich im Laufe der Jahre auch schlechte Angewohnheiten hinzu, die zunehmend zur Last anstatt Entlastung werden können. Und wer bereits versucht hat eine schlechte Angewohnheit abzulegen weiß, dass es selten wie durch Zauberhand über Nacht geschieht. Selbst wenn der Wille und Wunsch noch so groß ist, wird bei der Mehrheit auch am nächsten Tag weiterhin an Fingernägeln gekaut, zu Verabredungen zu spät gekommen oder die Couch gehütet, anstatt Sport zu treiben. Rauchen bildet dabei keine Ausnahme – es ist eine über Jahre und Jahrzehnte praktizierte Handlung, die sich im Kopf fest manifestiert und in Verbindung mit Alltagssituationen zu täglichen Ritualen mutiert.

Ein herrlich duftender Cappuccino und dazu eine "Entspannungszigarette". Nach dem Essen eine "Verdauungszigarette" und zum Wein oder Bier eine "Genusszigarette". In Stresssituationen eine "Beruhigungszigarette" und nach einem gelungenen Business eine "Erfolgszigarette". Kommt Ihnen das bekannt vor? Egal unter welchen Umständen ein Raucher zur Zigarette greift – eines geht allem immer voran: ein Reiz – der sogenannte Auslösereiz, wie der Psychologische Psychotherapeut und Diplom Psychologe an der Universität Regensburg Dr. Ludwig Kreuzpointner erklärt und ausführt: "Jeder Raucher hat sich über Jahre seine individuellen Rauchgewohnheiten antrainiert. Nach solchen Auslösern wird völlig automatisch das Programm Rauchen aktiviert."

Also sind Raucher einfach nur Sklaven ihres Unterbewussten? Gefangen in einem Netz selbst gesponnener Gewohnheiten unbestimmten Ausgangs? Klar kann man sich einreden, dass man zu den rühmlichen Ausnahmen zählt, die trotz rauchens 100 Jahre alt werden. Oder keinen Wert auf die zusätzlichen Lebensjahre legt, die man ohne die Fußfessel Rauchen entspannt genießen könnte. Fakt ist: Jedes Jahr sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation "WHO" acht Millionen Menschen allein durch Tabakkonsum. Zwar sinkt der Anteil der Raucher an der Gesamtbevölkerung, doch durch das Bevölkerungswachstum bleibt ihre Zahl bei rund 1,1 Milliarden konstant. "Der Wirtschaft gingen durch Gesundheitskosten und Arbeitsausfälle 1,3 Billionen Euro im Jahr verloren.", heißt es weiter im Bericht.

Es ist überflüssig zu erwähnen, dass sich jeder Raucher der gesundheitlichen Gefahren, die mit dem Zigarettenkonsum einhergehen, bewusst ist. Nun liegt aber ein tiefer Graben zwischen "aufhören wollen" und dem "aufhören können", den es zu überwinden gilt. Daran ändern auch abschreckende Bilder auf den Packungen, Rauchverbote in geschlossenen respektive öffentlichen Räumen und das gute Zureden von Familie und Freunden wenig bis überhaupt nichts. Manche hält selbst eine Krankheit nicht davon ab, der lieben Sucht zu frönen.

So individuell wie jeder Mensch selbst, sind auch bei Rauchern die Umstände und das persönliche Umfeld von entscheidender Bedeutung. Einen Raucher, wenngleich gut gemeint, aber doch drängen zu wollen gänzlich aufzuhören, löst eine innere Panikattake aus. Die Pupillen erweitern sich, der Herzschlag erhöht sich und die Verlustangst ergreift den Körper von den Zehen bis zu den Fingerspitzen. Ein Kaffee ohne Zigarette? Ein feudales Essen ohne "Verdauungszigarette"? Wohin mit dem Stress wenn nicht mit Volldampf durch die Lungen in die Luft blasen? Das ist wie "Ying und Yang" ohne "Yang"! Oder ein rechter Schuh ohne den Linken. Es ist schlichtweg undenkbar für einen Raucher auf die Zigarette verzichten zu müssen, die seit Jahren oder Jahrzehnten untrennbar mit seinem Leben verbunden ist. Es ist, als würde er einen treuen Weggefährten, in guten wie in schlechten Zeiten, für immer verlieren. Eine "Verlustangst", die nur ein Raucher verstehen und ein ehemaliger Raucher nachempfinden kann.

Zugegeben, es ist ein mühsamer, langwieriger und manchmal qualvoller Weg, der starken Willen und Ausdauer erfordert. Daher ist es durchaus nachvollziebar, dass die Rückfallquote von Rauchern, die von heute auf morgen aufhören, immens hoch ist. "Tatsächlich bleiben rund fünf Prozent dauerhaft abstinent.“, so Dr. Kreuzpointer, der die Produktentwicklung der C-BOXX® begleitet.

Warum also den Vorschlaghammer schwingen, wenn es einen smarten Weg gibt, der völlig angst- und schmerzfrei erstmal den Konsum reduziert? Keine Entzugserscheinungen und keine Verlustangst. Einfach weiterrauchen und die C-BOXX® ihren Job machen lassen, bis man "echter Nichtraucher" ist.

Das Regensburger Unternehmen setzt bei der patentierten Neuheit mit dem Namen C-BOXX® auf das Wissen um das Raucherverhalten aus der Psychologie. Verlernen, aus dem Gedächnis löschen, soll man das Rauchen mit dem smarten Böxchen dauerhaft lernen können. „Die C-BOXX® fungiert bei der Entwöhnung als Trainingsgerät – als ein "Personal Trainer" der rund um die Uhr zur Verfügung steht – das dem Raucher lernt seine persönlichen Rauchsituationen ohne Zigarette zu meistern und die Gewohnheit aus dem entsprechenden Gehirnareal zu löschen.“, erklärt Andreas Unsicker, Erfinder der C-BOXX® und Geschäftsführer der INOTEXX.

Als unsere Redaktion ein Exemplar der C-BOXX® erreichte, erklärte sich Maximilian sogleich bereit das neue Wunderwerk zu testen. Mehrmals hatte er von "jetzt auf gleich" versucht aufzuhören, allerdings nach spätestens ein paar Monaten wieder angefangen. "Bereits die äußere Erscheinung zieht Aufmerksamkeit auf sich – und nicht nur von Rauchern. Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht auf die Box angesprochen werde. Wenn ich erkläre, dass das mein "Persönlicher Trainer" zur Rauchentwöhnung ist, kann man regelrecht die Neugierde aber auch Anerkennung in den Gesichtern ablesen. Oftmals ergeben sich sogar anregende Gespräche. Ein junges Mädchen meinte, sie würde das gerne ihren Papa schenken, damit sie wieder gemeinsam Sport treiben können. Eine Dame wiederum vertraute mir an, dass ihr vierjähriger Sohn sich von ihr nicht küssen lässt, da sie, wie er in seiner kindlichen Offenheit ausdrückt, "stinkt.", berichtet Maximilian.

Und wie funktioniert das erstaunlich leichte und stylische Gerät? Ein in der Box integrierter Chip beinhaltet die Grunddaten des Rauchers, die er zum Starten einmalig eingeben muss. Aus den Daten wird ein individuelles Trainingsprogramm errechnet, das sich in der Regel über 180 Tage erstreckt.

"Im Wesentlichen sind es drei Komponenten, die während der folgenden sechs Monate zusammenwirken.", führt der Erfinder aus. Erstens, die sogenannte Gewöhnungsphase. Diese soll dem Ziel dienen, die C-BOXX® in den Alltag und somit in das Rauchverhalten zu integrieren. Sie als „persönlichen Trainer“ anzuerkennen und zu akzeptieren. In dieser ersten Phase, wird der gewohnte Griff zur Zigarette unterbrochen, indem eine zeitgesteuerte Verriegelung erst einmal den Zugriff auf eine Zigarette für wenige Sekunden verweigert. Diese Zugriffsverzögerung erhöht sich im Laufe des Trainingsprogramms jeden Tag ein bisschen mehr. "Die C-BOXX® greift genau in dem Moment ein, wenn das Verlangen nach einer Zigarette einsetzt und der Automatismus Rauchen beginnt. Damit wird die unmittelbare Verknüpfung von Rauchsituationen und Zigarette verändert." ergänzt der Psychologe Dr. Kreuzpointner. Bei Maximilian stellte sich indes die überraschende Erkenntnis ein, dass er seine persönlichen "kritischen Situationen" durchaus ohne Zigarette überstehen kann. "Aufgrund der Zugriffsverzögerung habe ich manchmal tatsächlich vergessen, dass ich eine rauchen wollte. Auch die dumme Angewohnheit im Stress zwei hintereinander meinen rauchen zu müssen, ist passé."

Während der Zweiten, der Reduktionsphase, wird das Tageslimit (die Anzahl der zur Verfügung stehenden Menge an Zigaretten) langsam verringert um eine sanfte Nikotinentwöhnung zu erreichen. "Über erreichbare Tagesziele etabliert sich ein neues Belohnungssystem. So entsteht das Gefühl etwas geschafft, etwas erreicht zu haben. Und eben dann, bei einer erfolgreichen Handlung, schüttet das Gehirn Dopamin aus. Über die Freude hinaus wirkt Dopamin antriebssteigernd und fördert damit die Eigenmotivation des Rauchers weiterzumachen. Zu große Schritte oder Überforderung hingegen würden das Gegenteil bewirken. Jeder Mensch will letztlich nur erfolgreiche Handlungen erneut ausführen." führt der Psychologe aus Regensburg aus. Bei unserem redaktionseigenen Probanten Maximilian hat das durchaus positive Auswirkungen gezeigt. "Gesundheitlich spüre ich jetzt schon ein befreites Aufatmen. Der "Raucherhusten" hat deutlich nachgelassen und – ob Einbildung oder nicht – habe ich das Gefühl intensiver zu riechen und zu schmecken. Zur großen Freude meiner Freundin stehe ich nicht mehr zwischen den Menügängen auf, um eine rauchen zu gehen. Und irgendwie empfinde ich eine stolze Freude, wenn mir am Ende des Tages auch noch Zigaretten übrig bleiben, obwohl ich schon von 25 auf 12 Zigaretten reduziert bin."

Die Ausstiegsphase ist die dritte und letzte Etappe vor dem Ziel Nichtraucher zu werden. Ab dieser Funktion kann der Raucher selbst entscheiden, wie schnell oder langsam er aufhören will. Statistisch gesehen, würden nahezu 70 Prozent der Raucher erstmal gerne weniger rauchen, jedoch nicht gänzlich auf Zigarettenkonsum verzichten wollen. „Eine Reihe von Rauchern lässt sich überhaupt erst ansprechen, wenn nicht von vornherein Abstinenz gefordert wird.“, erklärte Arno Drinkmann, Psychologieprofessor an der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg gegenüber dem Magazin Psychologie heute. Zudem fügte er an: „Mancher wird es, ermutigt von seinen Erfolgen mit kontrolliertem Rauchen, später mit völliger Abstinenz versuchen.“ Diese Strategie wurde im Funktionsumfang der C-BOXX® berücksichtigt, um dieser Rauchergruppe einen individuellen Ausstieg zu ermöglichen, der die Reduktion auf ein persönlich erwünschtes Tagespensum zum Ziel hat. "Die C-BOXX® unterstützt den Raucher nun solange dabei das erreichte Ziel zu halten, bis er sich entschließt gänzlich aufzuhören und ein „echter“ Nichtraucher zu werden.", bestätigt Andreas Unsicker und wird von Dr. Kreuzpointner ergänzt: "Die Stärke der C-BOXX® liegt gerade darin, den Einstieg in den Ausstieg ohne Entzugserscheinungen und Verlustängste zu realisieren."

Für unseren Redakteur und Tester Maximilian, der noch rund 65 Tage Rauchentwöhnung vor sich hat, ist zum heutigen Stand klar: "Ich will, wie Herr Unsicker es so schön ausdrückt, ein "echter" Nichtraucher werden."

Die C-BOXX® ist in den Farben Champagner-Gold, Sterling-Silber und Antik-Kupfer für 149 Euro erhältlich über www.c-boxx.com

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